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Transpulmin® - Hilft bei Erkältung weiter

Foto: Lachende Frau in dunklem Pullover
Eine Erkältung hat mit Kälte - auch wenn der Name es vermuten lässt - häufig nur bedingt zu tun. Verursacht wird diese unangenehme Krankheit, von der kaum ein Mensch verschont bleibt, durch Viren.

Über 300 verschiedene Arten sind bekannt und teilweise so ansteckend, dass schon ein Anhusten, Händeschütteln oder das Benutzen von gemeinsamen Gegenständen wie z. B. Handtüchern oder Türgriffen für eine Infektion ausreicht. Aber nicht jeder, der mit den Erregern in Berührung kommt, wird auch tatsächlich krank:

Viren können nur dann Schaden anrichten, wenn die körpereigene Abwehr geschwächt ist.

Ist der Körper geschwächt, haben Viren leichtes Spiel.

Foto: Mädchen, das sich die Nase putzt
Viren nisten sich bevorzugt in den Atemwegen ein, weil sie dort
ideale Bedingungen vorfinden, um sich rasend schnell zu ver-
mehren. Dabei lösen sie eine Entzündung der befallenen
Schleimhäute aus: Diese schwellen an und produzieren einen
dünnflüssigen, später zähflüssigen Schleim. Hinzu kommen
Schnupfen, Husten, Heiserkeit sowie Halsschmerzen, Abge-
schlagenheit und meist auch Kopf- und Gliederschmerzen.

Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkältung können zwei bis fünf Tage vergehen. Die Beschwerden selbst klingen meist nach einer Woche wieder ab. Es kann also gut sein, dass Sie bis zu zwei Wochen lang erkältet sind.