Pressemitteilung

Allergischer Schock: Hohes Risiko nicht nur im Sommer

Der Spätsommer ist da und mit ihm die Hochsaison für Insektengift-Allergien. Blühende Sommerstauden, Fallobst und frische Obstkuchen ziehen Bienen, Hornissen und vor allem Wespen an. Die Gefahr gestochen zu werden ist jetzt besonders groß- und damit auch das Risiko für Insektengift-Allergiker, eine lebensbedrohliche Anaphylaxie (allergischer Schock) zu entwickeln. Aber auch nach dem Sommer bleibt die Anaphylaxiegefahr für viele Allergiker bestehen: Wer von einer Frühblüher-Pollenallergie betroffen ist, sollte auch im Herbst und Winter vor einem beherzten Biss in Obst oder Nussplätzchen an eine mögliche Kreuzallergie denken. „Es ist sehr wichtig, sein individuelles Anaphylaxie-Risiko zu kennen und einem allergischen Schock entsprechend vorzubeugen“, erklärt Prof. Dr. Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden. Wer von einer Nahrungsmittelallergie betroffen ist, trägt grundsätzlich ein erhöhtes Anaphylaxie-Risiko, insbesondere Erdnussallergiker. Besteht zudem ein schlecht kontrolliertes Asthma ist das Risiko umso höher. Unterstützung für Allergiker bietet die AllergoManager-App (http://tinyurl.com/pdup2fq), die dabei hilft, schwere allergische Reaktionen zu erkennen und zu vermeiden. „Wer anaphylaxiegefährdet ist, sollte unbedingt auch ein Notfallset zur Selbstbehandlung bei sich tragen. Dort hinein gehören ein Adrenalin-Autoinjektor, ein Antihistaminikum und ein Kortison-Präparat“, betont Klimek.

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